zurück zu Lesen Plastik-Denkmal

Filmszene
Filmszene mit dem Öl- bzw. Plastikdenkmal
Beschreibung: Die Idee kam beim Anblick des Films In Transition 1.0 (ab 35:20 Minuten).  Solch ein Denkmal wäre doch ein gutes und übersichtliches Projekt für die Schulen. Mit Fässern oder Gittern eine Art kleiner Turm bauen, dann Plastik aus dem Alltag (Spielzeug, Zahnbürste, Verpackungen, Büroutensilien) daran befestigen bzw. hineinwerfen. Als Erklärung sollte neben dem Plastikdenkmal eine faire aber kritische Erläuterung zum Thema Plastik angebracht werden. Zwar stabil und leicht, bringt das Material auch Schwierigkeiten durch die erdölbasierte Herstellung und die fehlende Verrottung. Nur kurz benutzt könnte so eine Plastiktüte unberührt 1000 mal älter werden als ihre Verwendungsdauer. Ausgestellt könnte das Denkmal dann in einem breiteren Stück des Schulflurs oder wo eben etwas Platz ist. Auch öffentliche Plätze könnten als Blickfang in Betracht gezogen werden. Am besten würde dieses Projekt natürlich durch Unterricht begleitet bzw. in einer AG bearbeitet werden.
Man könnte das Denkmal auch umfunktionieren, z.B. als Mahnmal gegen Littering (öffentlich achtlos weggeworfener Müll)

Wieso nachhaltig ?
Umwelt: Zwar keinen direkten positiven Einfluss, aber durch die Aufmerksamkeit der Kinder würden sie vielleicht bewusster bei eigenen Einkäufen handeln und dienen bei ihren Eltern als Multiplikatoren.

Wirtschaft:
Das Projekt kostet relativ wenig. Das Plastik bringen die Sprösslinge von zu Hause mit.

Soziales:
Die Kinder können von anfang ein Projekt bis zum Ende begleiten ("Das haben Wir gemacht!"), mit unterschiedlichen Aufgaben bestückt, lernen sie zu Organisieren und im Team zu arbeiten.