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Wahlbeteiligung 50+ in Friedrichsfeld |
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| Wahl-O-Mat zur Wahlorientierung (ab 1.März) |
Projekt beendet Ergebnis: Wahlbeteiligung bei 65,14 % (+14,59 %), mehr Informationen über das Ergebnis Beschreibung: Auf der Jagd nach interessanten Statistiken der ernüchternde Fund: Nur knapp 50 % Wahlbeteiligung in Friedrichsfeld bei den letzten Landtagswahlen 2006. Das sind 10 % weniger als noch 2001 (Quelle 1). Egal ob schwarz, rot, gelb, lila oder grün: Nur das Abgegen seiner Wahlstimme eines jeden, legitimiert die Volksvertreter wirklich repräsentativ zu sein. Das Meckern über die Politik ist erlaubt, doch wer nicht wählen geht ist auch nicht besser. (Für Protest-Nichtwähler: Trotzdem ins Wahllokal gehen aber die Stimme ungültig machen!). Deswegen das Ziel: 2011 soll zumindest das Wahlergebnis von 2001 erreicht werden. Egal ob Atomkraft, Stuttgart 21 oder Bildungspolitik, schon lange gab es nicht mehr so deutliche Unterschiede zwischen Regierung und Opposition. Zusammen mit den Parteien soll neutral Werbung gemacht werden für das Wählen - vielleicht auch auf einer zusätzlichen gemeinsamen Veranstaltung.. Informationsmaterial der Landeszentrale für politische Bildung (Update: Broschüre "Einfach Wählen gehen", 200 Postkarten und Flyer sind vorhanden) soll verbreitet werden. Nach Absprache mit dem Parteien kam es zu dem Ergebnis, dass die Idee zwar gut und auch schon der entsprechende Referent in Aussicht stand. Allerdings war die Aktion wohl zu kurzfristig geplant. Die örtlichen Parteien haben nicht die Möglichkeit aus eigener Kraft / mit eigenen vor Ort vorhandenen Mitteln solche Veranstaltungen zu organisieren. Die Grünen sind überhaupt nicht organisiert, haben keinen Ortsverband. Bei allen drei Parteien sind Personalkräfte Mangelware, zudem kommen aktuell schwere Krankheitsfälle hinzu. Da auch der Jugendtreff schon mit seinem Programm für den März abgeschlossen hat, bleibt nur noch die Postkarten als Wahlerinnerung zu verschicken als Alternative. Wieso nachhaltig ? Umwelt/Politik/Soziales : Politiker sind die ausführende Hand des Volkes. Diese entscheiden wie groß die Schritte zur Nachhaltigkeit in unserem Land sein können und sollten zumindest in der Theorie die Macht haben, das wirtschaftliche Geschehen mitzugestalten. Gerade die Bildungspolitik als wichtigen Motor einer nachhaltigen Entwicklung ist Ländersache. Update: Aus irgendeiner Quelle war herauszulesen, dass Friedrichsfeld nur 42 % Wahlbeteiligung 2006 gehabt hatte. Nach einer späteren Recherche scheinen obige Zahlen richtig zu sein, für eventuelle Verwirrungen bittet EdFried um Nachsicht. |
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| Quelle 1: http://www.mannheim.de/sites/default/files/page/5376/2_ltw06-01-ma-wk35_36-stadtbezirke.pdf |